Ein Hilfsmittel, das beim Schreiben eines Buches wirklich hilft, ist das Moodboard. Es ist ein kleines, aber effektives Hilfsmittel, um ein besseres Gefühl für die Geschichte und die Welt zu bekommen. Ein Moodboard kann beim Schreiben sehr hilfreich sein. Denn es ist einfacher, Gegenstände etc. zu beschreiben, wenn man sie als Bild vor sich sieht, als frei aus dem Gedächtnis.

Wie funktioniert ein MoodBoard

Ein Moodboard ist in der Bedienung sehr einfach. Was im Grunde daran liegt, dass alles ein Moodboard sein kann – wie zum Beispiel ein Block, eine Mappe, eine Mindmap oder Collagen.

Denn im Grunde ist es genau das – eine Collage. Man sammelt verschiedene Dinge, die in der Geschichte und der Welt vorkommen oder vorhanden sein könnten. Das kann alles sein. Farben, Landschaften, Häuser, Kleider etc. Die Wahl liegt bei einem selbst.

Ein Punkt, der bei Moodboards gerne vergessen wird, ist, dass nicht nur Farben und Bilder für ein Moodboard verwendet werden können. Sondern auch Wörter. Es hört sich zwar dumm an, aber auch Wörter sorgen für Stimmung. 

Meine MoodBoards

Ich selbst verwende ebenfalls Moodboards. Nicht so sehr, um meine Welt zu entwerfen. Meine Moodboards verwende ich mit Blick darauf, wie meine Figuren aussehen könnten, egal ob Kleidung oder Frisur. Dabei unterscheide ich zwischen Fantasy, Sci-Fi und Urban. Wie die Transportmittel aussehen können, egal ob Fantasy oder Sci-Fi. Oder wie verschiedene Monster in meiner Welt ungefähr aussehen könnten oder eben nicht sein sollen.

Ich persönlich nutze Pinterest, um meine Moodboards zu erstellen und zu verwalten. Dort finde ich am meisten Inspiration, wie verschiedene Dinge aussehen oder nicht aussehen sollen. Zum Beispiel verfüge ich über Pinnwände zu Rüstungen, Autos, Motorrädern oder Outfits.