Um meine Welt realistischer und glaubwürdiger aufzubauen, wird es vier kosmische Urgewalten geben. Sie sind die Naturgesetze des Universums. So mächtig wie die Götter selbst. Teilweise sogar mächtiger. Damit bilden sie die Säulen des Universums.
Die vier Naturgewalten
Die erste Personifikation meiner kosmischen Naturgesetze ist die Zeit. Sie ist die Kraft dahinter, dass sich das Universum bewegt und unaufhörlich voranschreitet.
Die nächste Personifikation ist das Leben. Sie ist eine sowohl einfache als auch sehr komplexe Kraft. Sie ist das Leben, das im Universum existiert. Egal ob Mensch, Pflanze, Tier oder Götter. Ohne das Leben existiert kein Leben.
Der Tod ist die Kehrseite des Lebens. Wenn das Leben der Anfang ist, dann ist der Tod das Ende – von allem. Jeder muss sich dem Tod beugen, wenn die Zeit für ihr Ende gekommen ist. Egal ob Menschen oder Götter. Gegen die Zeit mögen die Götter immun sein, aber nicht gegen den Tod, falls er sie ereilen sollte.
Die vielleicht stärkste Kraft in meinem Universum ist das Chaos. Die pure Willkür. Vielleicht auch Zufall. Für all die Dinge, die außerhalb des Schicksals passieren. Ein unerklärlicher Wandel im Universum.