Heute möchte ich eine Frage beantworten, von der ich denke, dass einige sie sich selbst gestellt haben: Warum ich mich für einen Vampir-Roman entschieden habe.

Gleich, dennoch unterschiedlich

Wenn man sich die verschiedenen Welten in der Literatur anschaut, kommen in einigen Vampire vor. Wie zum Beispiel bei „Der Hexer“ von Andrzej Sapkowski, „Twilight“ von Stephenie Meyer oder „Dracula“ von Bram Stoker.

Diese Autoren und noch viele weitere haben über Vampire oder das Vampirmotiv geschrieben. Mit dem Vampirmotiv meine ich Figuren oder Wesen, die in dem Werk nicht explizit als Vampire bezeichnet werden, aber die gleichen Fähigkeiten haben.

Obwohl sie alle darüber schreiben, haben die Autoren es geschafft, dass ihre Figuren nicht alle gleich oder ähnlich wirken. Als Beispiel kann man die verschiedenen Stufen eines Vampirs in der Welt von „Der Hexer“ nennen. Alle haben es geschafft, ihre eigene Perspektive des Vampirs in der Literatur zu etablieren.

Mein Versuch

Ich habe mich für Vampire entschieden, weil sie meiner Meinung nach pure Fantasy ausstrahlen. Sie repräsentieren am besten dieses Genre. Daher erübrigte sich für mich die Frage, wer als Erstes in meiner Urban-Fantasy-Welt auftritt. Die Antwort lautet immer: der Vampir.

Dabei möchte ich meine eigene Vorstellung der Vampire zeigen. Ich hoffe, dass meine Interpretationsweise eines Vampirs sehr individuell ist und sich deutlich von anderen Ideen des Genres abgrenzt.