Die vier kosmischen Kräfte und ihre Ordnung

Ich habe euch bereits die vier kosmischen Kräfte: Zeit, Tod, Leben und Chaos, vorgestellt. Sowie, dass sie ebenso und manche sogar noch mächtiger als die Götter selbst sind. In der Hierarchie der kosmischen Kräfte stehen diese vier Personifikationen der Macht auf Rang zwei. Deswegen bilden sie einen wichtigen Aspekt meines Pantheons. Und diesen möchte ich euch etwas näher erklären.

Die Macht

Die Kraft und der Einfluss dieser Kräfte existieren allgegenwärtig – im gesamten Universum. Jede Existenz ist ihnen unterworfen. Sogar die vier Kräfte selbst. Dennoch werden sie immer fortbestehen.

Seit ihrer Existenz haben die vier Kräfte Teile ihres Aspekts in einen Gott oder eine Göttin umgewandelt, die diesem entsprechen. Das ist die Quelle ihrer Kraft und gleichzeitig ihre Aufgabe.

Das Quatturium 

Von vier Kräften hat das Leben zum jetzigen Zeitpunkt aus keinem ihrer Aspekte einen Gott geschaffen.

Die Zeit hat die Schicksalsgöttinnen erschaffen. Die drei Göttinnen, die gerne als Schwestern dargestellt werden, wurden mit einer wichtigen Aufgabe betraut.

  1. Prataerna – die Vergangene
    1. Sie wacht über die Vergangenheit. Sie versucht, jegliche Veränderung zu vermeiden.
  2. Aeserna – die Gegenwärtige
    1. Sie wacht über die Entscheidungen in der Gegenwart. Zu dramatische Veränderungen werden beseitigt.
  3. Futaerna – die Zukünftige
    1. Sie wacht über die Auswirkungen der Entscheidungen, die in der Gegenwart getroffen wurden. Zu dramatische Auswirkungen versucht sie zu verhindern.

Zusammen sorgen die drei Schwestern dafür, dass der Zeitpfad, den die Zeit webt, nicht zu sehr ausfranst.

Der Tod hat nur einen Aspekt in einen Gott umgewandelt.

  1. Serion – Gott des Glücks

Wenn man davon spricht, dass man dem Tod von der Schippe gesprungen ist, ist das sein Werk gewesen. Der Tod hat diesen Gott als zweite Chance für jedes Leben im Universum erschaffen. Serion entscheidet, wer eine Chance bekommt. Aber das ist nicht seine einzige Aufgabe. Er entscheidet überall, wo das Glück gebraucht wird.

Das Chaos hat mehrere Götter erschaffen. Diese werden die Götter des Chaos genannt. Sie sind die gefährlichsten und willkürlichsten Götter.

  1. Kaelith – Göttin des Wahnsinns
    1. Sie bestraft willkürlich die Lebenden mit dem Wahnsinn. Vorwiegend die, die zu fanatisch, ehrgeizig, gierig etc. sind.
  2. Xyros – der Gott des Wandels
    1. Er repräsentiert den Wunsch des Chaos nach Wandel und Veränderung im Universum. Diesen Wunsch setzt Xyros passiv um. Seine Töchter sind:
      1. Lunaria – die Göttin der Nacht
      2. Solaria – die Göttin des Tages
  3. Loki – Gott der Lügen und Intrigen
    1. Im Gegensatz zu Xyros setzt Loki den Wunsch des Chaos nach Wandel und Veränderung aktiv durch. Er sieht sich als jemand, der Geschehnisse in Gang setzt. Dabei unterscheidet er nicht zwischen Gut und Böse.