Mein Magiesystem #2

Eine kurze Ergänzung 

In dem vorangegangenen Beitrag habe ich bereits mein Magiesystem erklärt. Diese Idee möchte ich um einige Punkte ergänzen, die sie erweitern, aber auch verändern. Diese Ergänzung betrifft die Kirche von Britannia.

Die Magie der Kirche

Im ersten Band von „Reign of Night“ spielt die Kirche keine Rolle in der Handlung. Aber im weiteren Verlauf der übergreifenden Handlung soll sich das ändern. Daher wollte ich im Vorfeld ein wenig die Magie erklären, die von der Kirche verwendet wird.

Im Gegensatz zu der Magie von Hexern und Hexen beruht die Grundlage der Magie nicht auf einem einzelnen Gott und seinen Untergottheiten, sondern auf den Göttern an sich sowie deren Gläubigen. Je größer die Glaubensgemeinschaft eines Gottes ist, desto mehr Magie kann ein ausgebildeter Exorzist nutzen.

Die Regeln, Grenzen und weitere Besonderheiten

Innerhalb der Kirche von Britannia ist die Existenz der Magie ein halb offenes Geheimnis. Dennoch darf dieses Geheimnis nicht an die Öffentlichkeit dringen. Es wird nur ein ausgewählter Kreis zum Exorzisten ausgebildet, um die Kirche und ihre Gemeinden vor den Gefahren zu schützen.

Mit der Magie der Kirche lassen sich lediglich Wunden heilen und die Schmerzen bei Todkranken lindern. Man kann weder den Geist noch den Verstand beeinflussen. Den Tod kann man ebenfalls nicht rückgängig machen.

Damit ein Exorzist seine Magie wirken kann, um Wunden zu heilen oder Dämonen auszutreiben, muss er selbst gläubig sein. Je mehr sein Glaube ins Schwanken kommt, desto weniger Magie kann er einsetzen. Verliert er seinen Glauben komplett, verliert er den Zugang zu seiner Magie.